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Eine Dienstleistung der Aargauischen Stiftung Suchthilfe ags.

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Fortbildungsveranstaltung: Suchtmittelkonsum in der Schwangerschaft

Am Donnerstag, 23. März 2017 fand in Baden die Fortbildungsveranstaltung zum Thema "Suchtmittelkonsum in der Schwangerschaft" statt.

Die Referentinnen und Referenten stellen Ihnen gerne folgende Unterlagen zur Verfügung:

Schwangerschaft und Sucht (PDF, 37 Seiten)

Die Behandlung von schwangeren suchtmittelabhängigen Frauen (PDF, 30 Seiten)

27. März 2017


Im Bann des weissen Gifts

"Zürich steht in Europa gemäss einer Studie beim Kokainkonsum auf Platz drei - hinter London und Antwerpen": Aktueller Artikel in der Neuen Zürcher Zeitung über den Kokainkonsum in Zürich.

15. März 2017


Hat die Schweiz ein Suchtproblem?

Der Tagesanzeiger geht dieser Frage nach und stellt die Zahlen des aktuellen Berichtes der Stiftung Sucht Schweiz zusammengefasst dar.

Sucht Schweiz warnt: Eine Viertelmillion habe die Kontrolle über den Alkoholkonsum verloren. Rund 1600 Menschen, sechsmal mehr als im Strassenverkehr, würden jährlich frühzeitig an missbräuchlichem Alkoholkonsum sterben.

Den ganzen Bericht von Sucht Schweiz lesen Sie im Suchtpanorama 2017.


Verhindern Schockbilder eine Sucht?

Christian Solèr von der Suchtberatungs ags in Brugg beantwortet eine Frage von einem interessierten Vater im General Anzeiger der Region Brugg.

14. Februar 2017


Gibt es Unterschiede in der Umsetzung des Ordnungsbussenverfahrens für Cannabiskonsum?

Seit dem 1. Oktober 2013 sollte der Cannabiskonsum und -besitz bis zu 10 Gramm durch Erwachsene nicht mehr mit einer Verzeigung geahndet, sondern mit einer Ordnungsbusse bestraft werden.

Sucht Schweiz hat in einer neuen Studie erstmals untersucht, ob diese Ziele erreicht wurden. Die Daten zeigen, dass es von Kanton zu Kanton grosse Unterschiede in der Anzahl geahndeter Fälle und in der Bestrafungspraxis (Ordnungsbussen oder ordentliches Verfahren) gibt. Die Ordnungsbussen stellen zwar ein vereinfachtes Verfahren zur Ahndung des Cannabiskonsums und –besitzes dar, allerdings führt die uneinheitliche Anwendung dazu, dass die Ungleichbehandlung von Cannabiskonsumierenden teilweise sogar verstärkt wird. Lesen Sie die ganze Medienmitteilung von Sucht Schweiz.

6. Februar 2017


Suchtprävention Aargau – Gestärkt sein für kritische Momente im Leben

Praktisch jeden Tag hat es auf www.suchtpraevention-aargau.ch interessante Artikel zu Suchtthemen. Es lohnt sich also einen Blick darauf zu werfen!

31. Januar 2017



Warum Alkohol erst glücklich macht – und dann Kopfweh

Wo liegt eigentlich der Punkt, an dem das umschlägt?
Im Tagesanzeiger vom 23. Januar 2017 geht es um den "sweet spot".

25. Januar 2017


Weihnachtsmenü mit oder ohne Alkohol?

Haben Sie Ihr Weihnachtsmenü bereits geplant?

Die Sendung Puls hat sich mit dem Thema "Wie viel Alkohol bleibt im Essen?" befasst. Im interessanten Beitrag vom SRF sehen Sie, dass längst nicht aller Alkohol beim Kochen einfach verdampft. Das Puls-Team liefert deshalb gleich wertvolle Tipps zum Kochen ohne Alkohol mit.

Wir wünschen Ihnen schöne Festtage, ein leckeres Weihnachtsmenü und ein gutes neues Jahr. Gerne sind wir auch im 2017 für Sie da.



Gefangen in der Sucht: Hier finden Betroffene Hilfe

Lisa Schmid ist Beraterin bei der Suchtberatung ags in Zofingen. In den Zofinger Nachrichten beschreibt Sie, wie sie Betroffenen hilft. Lesen Sie den ganzen Artikel in den Zofinger Nachrichten.

7. November 2016


1'000 Neuanmeldungen in diesem Jahr

Die Suchtberatung ags hat vom 1. Januar bis am 2. November 2016 1‘998 Betroffene und Angehörige behandelt und beraten. Bei 50% der Klienten/-innen war Alkohol der Grund für die Inanspruchnahme eines Angebots der Suchtberatung ags. In diesem Jahr haben sich bisher 1‘000 Klienten/-innen neu gemeldet.

Zur Medienmitteilung der Suchthilfe ags.

3. November 2016


Suchtmonitoring Schweiz 2015

In diesem kurzweiligen Video vom Bundesamt für Gesundheit werden die Zahlen zum Thema Alkohol, Cannabis und den Folgen für die Gesellschaft im Jahr 2015 zusammengefasst.

2. November 2016


Willkommen zu Hause

Willkommen zu Hause – Eine Ausstellung zu Gewalt in Familie und Partnerschaft, 22. November bis 2. Dezember 2016
 
Die interaktive Ausstellung "Willkommen zu Hause" ist vom 22. November bis 2. Dezember 2016 zu Gast an der Berufsschule Aarau. Gewalt in der Paarbeziehung oder in der Familie ist in der Schweiz keine Seltenheit. Die Ausstellung macht häusliche Gewalt sichtbar: Begehbare Ausstellungselemente mit alltäglichen häuslichen Situationen zeigen das Thema in all seinen Facetten und ermöglichen einen Einblick in die Lebenswelt Betroffener. Die Ausstellung klärt über unterschiedliche Gewaltformen und deren Auswirkungen auf, informiert über Risikofaktoren und beleuchtet spezielle Aspekte wie Gewalt in jugendlichen Paarbeziehungen, Mitbetroffenheit von Kindern und Zwangsheirat. Die Ausstellung macht Mut zum Hinsehen und zeigt Wege aus der Gewalt.

Mitarbeitende der lokalen Beratungsstellen, des Frauenhauses sowie der Kantons- und Regionalpolizei führen Berufsschülerinnen und -schüler sowie Interessierte durch die Ausstellung und beantworten Fragen. Parallel dazu finden Mittags- und Abendveranstaltungen statt. Informationen zur Ausstellung, zu den Öffnungszeiten und zum Rahmenprogramm sind unter www.ag.ch/willkommenzuhause zu finden.


Der Umgang mit Alkohol entgeht den Kinderaugen nicht

Während bisher die Jugendlichen im Fokus der Alkoholforschung standen, befasst sich eine neue Studie von Sucht Schweiz mit dem alkoholbezogenen Wissen von jüngeren Kindern.

Deutlich wird, dass schon Dreijährige alkoholische Getränke erkennen und wissen, dass diese nicht für Kinder geeignet sind. Interessant ist, dass Kinder im Vorschulalter Männern häufiger Alkohol zuweisen als Frauen.

Medienmitteilung Sucht Schweiz.

16. September 2016


Cannabis oder Alkohol - was ist schädlicher?

Christian Solèr von der Fachstelle Suchtberatung ags, Bezirk Brugg hat sich im General Anzeiger Brugg (Nr. 25 / Juni 2016) zur Frage geäussert, ob Alkohol nicht viel schädlicher als Cannabis ist.

Ratgeber General Anzeiger: Cannabis oder Alkohol - was ist schädlicher?

29. August 2016


SafeZone.ch - Online-Beratung zu Suchtfragen

Nach der erfolgreichen, zweijährigen Pilotphase gehört SafeZone.ch nun zum ständigen Angebot der Schweizer Suchthilfe. Die Evaluation hat gezeigt, dass SafeZone.ch für die Nutzenden eine wichtige Ergänzung zum bestehenden Suchthilfesystem bietet. Insbesondere auch die Angehörigen von Suchtbetroffenen schätzen das anonyme Angebot und den vereinfachten Zugang zu Hilfeleistungen. Aufgrund der guten Erfahrungen soll deshalb in einem nächsten Schritt auch ein französischsprachiges Angebot aufgebaut werden. Mehr zur Evaluation von SafeZone.ch erfahren Sie in diesem Newsletter.

26. August 2016


Badeplausch: Kühlen Kopf bewahren

Was gibt es an einem Hitzetag Schöneres, als ins kühle Nass zu tauchen? Und ein Cocktail von der Strandbar kann zur Ferienstimmung noch beitragen… Doch der Badeplausch verläuft nicht immer ohne schwerwiegende Folgen: Letztes Jahr kamen in der Schweiz 50 Menschen (mehrheitlich Männer) beim Baden ums Leben. Dabei spielte bisweilen auch der Alkohol eine Rolle. Damit der Badeplausch ein Plausch bleibt, sollte auf Alkohol verzichtet werden.

Lesen Sie die ganze Medienmitteilung von Sucht Schweiz
15. Juli 2016


Internetseite für Kinder und Jugendliche

Sucht Schweiz hat vor fünf Jahren eine Webseite spezifisch für Kinder und Jugendliche lanciert, die mit einem alkoholabhängigen Elternteil leben. Auf www.mamatrinkt.ch oder www.papatrinkt.ch (zwei Adressen für ein und dieselbe Webseite) erhalten Kinder und Jugendliche Informationen zur Krankheit ihrer Eltern und können sich im Forum mit anderen Betroffenen austauschen oder erhalten Ratschläge von Fachpersonen. Nach mehr als 76‘000 Besuchern hat Sucht Schweiz die Seite neu überarbeitet. Die Benutzeroberfläche ist nun noch interaktiver und dynamischer.

13. Juli 2016
zur Webseite mamatrinkt.ch / papatrinkt.ch


"Das Zeugs runterleeren, dann ging es wieder einigermassen"

Ein Betroffener berichtet von der Sucht als lebenslanger Begleiter. Der Artikel erschien im Rahmen des Nationalen Aktionstages Alkohol in der Aargauer Zeitung.

27. Mai 2016


"Alkoholprobleme...und die Familie?"

In einem Zeitungsartikel im Lenzburger Bezirks Anzeiger wird im Rückblick auf den Nationalen Aktionstag Alkohol vom 19. Mai 2016 auf die Angehörigen bei einer Suchterkrankung eingegangen.

25. Mai 2016


Kinder Mittendrin - Im Schatten häuslicher Gewalt

Die Suchtprävention Aargau bietet eine Weiterbildung für Fachpersonen, bei der man einen Überblick über die Mitbetroffenheit von Kindern bei häuslicher Gewalt erhält und welche Auswirkungen es auf Kinder haben kann. Als Teilnehmende erhalten Sie Anregungen wie aus professioneller Sicht gehandelt werden kann.
Weitere Informationen.

11. Mai 2016


SafeZone

"Manchmal ist es gut, anonym darüber sprechen zu können!"

Safe Zone ist das schweizerische Portal für Online-Beratung zu Suchtfragen für Betroffene, deren Angehörige und Nahestehende, für Fachpersonen und Interessierte. Alle Beratungsangebote sind kostenlos und anonym.

Das Safe-Zone-Beratungsteam besteht derzeit aus 25 Fachpersonen, die über langjährige Erfahrung in der Beratung und Begleitung von Konsumierenden und deren Angehörigen sowie über Zusatzqualifikationen im Bereich internetbasierter Beratung verfügen.

2. Mai 2016


Angehörige von Menschen mit Alkoholproblemen besser erreichen und unterstützen

Die Sucht- wie auch die Selbsthilfe sind sich der Bedeutung und des Unterstützungsbedarfs Angehöriger seit längerem bewusst und stellen entsprechende Angebote zur Verfügung. Die grosse Herausforderung besteht jedoch darin, die Nahestehenden von Suchtkranken zu erreichen.
Die neuen Videos auf der Website von SuchtSchweiz soll Angehörige motivieren, die häufig erlebte Isolation und Ohnmacht zu überwinden und bei Bedarf Unterstützung in Anspruch zu nehmen: http://www.alkoholkonsum.ch/fuer-nahestehende/

28. April 2016


Jahresberichte 2015 der Suchtberatung ags erschienen

Die informativen Jahresberichte der Suchtberatung ags und ihren Bezirksstellen sind abrufbar. 

 28. April 2016


Fortbildungsveranstaltung zur Opioid-Substitution

Einladung zur Fortbildungsveranstaltung:

Opioid-Substitution
Stand der Wissenschaft und Praxis

Donnerstag, 17. März 2016 von 16.00-17.30 Uhr in Aarau

Zielgruppe: Hausärzte/-innen, Psychiater/-innen, Apotheker/-innen des Kantons Aargau sowie weitere Interessierte
Programm: Alle Informationen als PDF
Anmeldung: per Mail oder Telefon 062 837 60 40

25. Februar 2016