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Eine Dienstleistung der Aargauischen Stiftung Suchthilfe ags.

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Aktionstage Psychische Gesundheit 2017 im Kanton Aargau

Die psychische Gesundheit zum Thema machen:

Die Aktionstage 2017 starten am 5. September und dauern bis am 28. November. Dieses Jahr erwartet die Besucher eine Reihe von 30 Veranstaltungen. 26 Institutionen sensibilisieren für das Thema, vermitteln Informationen und schaffen ein Bewusstsein für den Umgang mit psychischer Gesundheit. Die Veranstalter beleuchten die psychische Gesundheit aus verschiedenen Perspektiven. Es finden unter anderem Referate, Podiumsdiskussionen, Filmvorführungen, Workshops oder Theaterprojekte statt.

Das gesamte Programm findet man unter folgendem Link.

23.August 2017


Open-Airs, Street Parade und andere Festivals - Was muss ich wissen?

Am Samstag, 12. August 2017 steht dem Festivalsommer mit der Street Parade eine der grössten Veranstaltungen in der Schweiz bevor. Sucht Schweiz hat einen Artikel dazu geschrieben, wie man trotz Partystimmung auf seine Gesundheit achten kann.

Auch die Veranstalter der Street Parade selber haben mit Unterstützung von medica, Medizinische Laboratorien Dr. F. Kaeppeli AG, Informationen auf ihrer Homepage bereit gestellt, wie einer genussvollen Party Nichts im Wege steht.

Die Suchtprävention Aarau verweist in einer kurzen Meldung ebenfalls auf die oben genannte Seite.

 9. August 2017



Alkohol am Arbeitsplatz: Tipps für Arbeitskolleginnen und -kollegen

Wie soll man sich verhalten, wenn man als Arbeitskollegin oder -kollege das Gefühl hat, dass die Person mit der man zusammenarbeitet ein Problem mit Alkohol hat? Sucht Schweiz hat neu mehrere Filmsequenzen zu dieser Thematik entwickelt. Aus konkreten Situationen heraus ergeben sich Hilfestellungen zu einem möglichen Dialog. Auch eine Broschüre zur Thematik kann gratis bestellt oder heruntergeladen werden.

31. Juli 2017


«Alkohol bleibt die Droge Nummer eins»

Tanya Mezzera von der Suchtberatungsstelle Zofingen spricht im Zofinger Tagblatt vom
6. Juli 2017 über Sucht-Trends und das Leiden Angehöriger.

10. Juli 2017


So funktioniert der Heroin-Markt in der Schweiz

Erstmals durchleuchtet eine Studie den Heroin-Markt in der Schweiz. Der Tagesanzeiger fasst informativ zusammen, wie die Banden vorgehen.

Der komplette Studienbericht: "Le marché des stupéfiants dans le canton de Vaud" (PDF, 172 Seiten, französisch, Zusammenfassung auf Deutsch S. 9)

29. Juni 2017


Rätselhafter Anstieg: Aargauer Drogensüchtige holen plötzlich viel mehr Spritzen

Artikel in AZ vom 14.6.17
Die Suchthilfe gibt gratis saubere Spritzen an Drogensüchtige ab, um sie vor Krankheiten wie Hepatitis oder dem HI-Virus zu schützen. Die Nachfrage ist stark angestiegen: 9400 Spritzen wurden 2016 abgegeben – mehr als doppelt so viele wie 2015.

Die Kantonspolizei und die Stadtpolizei Aarau haben nicht gemerkt, dass mehr Spritzen abgegeben wurden. «Der Anstieg ist nicht erklärbar», sagt Kapo-Sprecher Roland Pfister. Die Anzeigen wegen Heroinkonsum haben von 75 auf 70 im Jahr 2016 abgenommen.

Daniel Ringier, der Chef der Stadtpolizei, sagt, es hätten sich auch nicht mehr Leute gemeldet, die Spritzen gefunden haben. Die Lage in Aarau sei «stabil» und wiederkehrenden «Wellenbewegungen» unterworfen. «Immer wieder tauchen kleinere oder grössere Hotspots auf und durch den dann aufgebauten Kontrolldruck der Stadt- und Kantonspolizei verlagert sich die Szene wieder», sagt Ringier.


27. Juni 2017

 


100 Jahre Aargauische Stiftung Suchthilfe ags

Die Suchthilfe ags feierte am 1. Juni 2017 ihr hundertjähriges Jubiläum auf Schloss Lenzburg. Der erste Tätigkeitsbericht und unsere Geschichte zeigen Ihnen interessante Einblicke in die Suchtberatung von damals.

Wie Sie im Artikel der Aargauer Zeitung vom 1. Juni 2017 erfahren, ist davon vieles auch heute noch aktuell.

Im Interview mit dem Regionaljournal Aargau Solothurn spricht Geschäftsführer Hans Jürg Neuenschwander zum 100-jährigen Bestehen (Zeit 9.36 - 17.42).

Wir freuen uns sehr, dass wir ganz viele Personen und Organisationen, mit welchen wir seit Jahren eng zusammenarbeiten, an unserer Jubiläumsfeier als unsere Gäste begrüssen durften.

2. Juni 2017


Ist es gesünder, Tabak zu erhitzen statt zu verbrennen?

Erstmals hat eine unabhängige Studie die neuen «Heat-not-burn»-Produkte untersucht. Auch sie produzieren krebserregende Substanzen.

Den gesamten Artikel gibt es auf der Website des Tagesanzeigers.

26. Mai 2017


Wie viel ist zu viel?

Mit dieser Frage befasst sich die aktuelle Kampagne der Dialogwoche Alkohol.

Die Suchtprävention Aargau hat im Kanton nachgefragt und präsentiert täglich die Antworten: von witzig über pointiert, kurz oder ausführlich, von jungen Erwachsenen über Politikerinnen bis hin zu Fachpersonen... ein bunter Strauss an verschiedenen Antworten. Wie viel ist zu viel im Aargau?

18. Mai 2017


Vielfältiges Angebot der Mediothek der Suchtprävention Aarau

Alle Bücher, Filme, Lehrmittel etc. sind für die Aargauer Bevölkerung kostenlos ausleihbar und werden innerhalb von drei Arbeitstagen per Post zugestellt.

5. Mai 2017


Fortbildungsveranstaltung: Suchtmittelkonsum in der Schwangerschaft

Am Donnerstag, 23. März 2017 fand in Baden die Fortbildungsveranstaltung zum Thema "Suchtmittelkonsum in der Schwangerschaft" statt.

Die Referentinnen und Referenten stellen Ihnen gerne folgende Unterlagen zur Verfügung:

Schwangerschaft und Sucht (PDF, 37 Seiten)

Die Behandlung von schwangeren suchtmittelabhängigen Frauen (PDF, 30 Seiten)

27. März 2017


Im Bann des weissen Gifts

"Zürich steht in Europa gemäss einer Studie beim Kokainkonsum auf Platz drei - hinter London und Antwerpen": Aktueller Artikel in der Neuen Zürcher Zeitung über den Kokainkonsum in Zürich.

15. März 2017


Hat die Schweiz ein Suchtproblem?

Der Tagesanzeiger geht dieser Frage nach und stellt die Zahlen des aktuellen Berichtes der Stiftung Sucht Schweiz zusammengefasst dar.

Sucht Schweiz warnt: Eine Viertelmillion habe die Kontrolle über den Alkoholkonsum verloren. Rund 1600 Menschen, sechsmal mehr als im Strassenverkehr, würden jährlich frühzeitig an missbräuchlichem Alkoholkonsum sterben.

Den ganzen Bericht von Sucht Schweiz lesen Sie im Suchtpanorama 2017.


Verhindern Schockbilder eine Sucht?

Christian Solèr von der Suchtberatungs ags in Brugg beantwortet eine Frage von einem interessierten Vater im General Anzeiger der Region Brugg.

14. Februar 2017


Gibt es Unterschiede in der Umsetzung des Ordnungsbussenverfahrens für Cannabiskonsum?

Seit dem 1. Oktober 2013 sollte der Cannabiskonsum und -besitz bis zu 10 Gramm durch Erwachsene nicht mehr mit einer Verzeigung geahndet, sondern mit einer Ordnungsbusse bestraft werden.

Sucht Schweiz hat in einer neuen Studie erstmals untersucht, ob diese Ziele erreicht wurden. Die Daten zeigen, dass es von Kanton zu Kanton grosse Unterschiede in der Anzahl geahndeter Fälle und in der Bestrafungspraxis (Ordnungsbussen oder ordentliches Verfahren) gibt. Die Ordnungsbussen stellen zwar ein vereinfachtes Verfahren zur Ahndung des Cannabiskonsums und –besitzes dar, allerdings führt die uneinheitliche Anwendung dazu, dass die Ungleichbehandlung von Cannabiskonsumierenden teilweise sogar verstärkt wird. Lesen Sie die ganze Medienmitteilung von Sucht Schweiz.

6. Februar 2017


Suchtprävention Aargau – Gestärkt sein für kritische Momente im Leben

Praktisch jeden Tag hat es auf www.suchtpraevention-aargau.ch interessante Artikel zu Suchtthemen. Es lohnt sich also einen Blick darauf zu werfen!

31. Januar 2017



Warum Alkohol erst glücklich macht – und dann Kopfweh

Wo liegt eigentlich der Punkt, an dem das umschlägt?
Im Tagesanzeiger vom 23. Januar 2017 geht es um den "sweet spot".

25. Januar 2017


Weihnachtsmenü mit oder ohne Alkohol?

Haben Sie Ihr Weihnachtsmenü bereits geplant?

Die Sendung Puls hat sich mit dem Thema "Wie viel Alkohol bleibt im Essen?" befasst. Im interessanten Beitrag vom SRF sehen Sie, dass längst nicht aller Alkohol beim Kochen einfach verdampft. Das Puls-Team liefert deshalb gleich wertvolle Tipps zum Kochen ohne Alkohol mit.

Wir wünschen Ihnen schöne Festtage, ein leckeres Weihnachtsmenü und ein gutes neues Jahr. Gerne sind wir auch im 2017 für Sie da.



Gefangen in der Sucht: Hier finden Betroffene Hilfe

Lisa Schmid ist Beraterin bei der Suchtberatung ags in Zofingen. In den Zofinger Nachrichten beschreibt Sie, wie sie Betroffenen hilft. Lesen Sie den ganzen Artikel in den Zofinger Nachrichten.

7. November 2016


1'000 Neuanmeldungen in diesem Jahr

Die Suchtberatung ags hat vom 1. Januar bis am 2. November 2016 1‘998 Betroffene und Angehörige behandelt und beraten. Bei 50% der Klienten/-innen war Alkohol der Grund für die Inanspruchnahme eines Angebots der Suchtberatung ags. In diesem Jahr haben sich bisher 1‘000 Klienten/-innen neu gemeldet.

Zur Medienmitteilung der Suchthilfe ags.

3. November 2016


Suchtmonitoring Schweiz 2015

In diesem kurzweiligen Video vom Bundesamt für Gesundheit werden die Zahlen zum Thema Alkohol, Cannabis und den Folgen für die Gesellschaft im Jahr 2015 zusammengefasst.

2. November 2016


Willkommen zu Hause

Willkommen zu Hause – Eine Ausstellung zu Gewalt in Familie und Partnerschaft, 22. November bis 2. Dezember 2016
 
Die interaktive Ausstellung "Willkommen zu Hause" ist vom 22. November bis 2. Dezember 2016 zu Gast an der Berufsschule Aarau. Gewalt in der Paarbeziehung oder in der Familie ist in der Schweiz keine Seltenheit. Die Ausstellung macht häusliche Gewalt sichtbar: Begehbare Ausstellungselemente mit alltäglichen häuslichen Situationen zeigen das Thema in all seinen Facetten und ermöglichen einen Einblick in die Lebenswelt Betroffener. Die Ausstellung klärt über unterschiedliche Gewaltformen und deren Auswirkungen auf, informiert über Risikofaktoren und beleuchtet spezielle Aspekte wie Gewalt in jugendlichen Paarbeziehungen, Mitbetroffenheit von Kindern und Zwangsheirat. Die Ausstellung macht Mut zum Hinsehen und zeigt Wege aus der Gewalt.

Mitarbeitende der lokalen Beratungsstellen, des Frauenhauses sowie der Kantons- und Regionalpolizei führen Berufsschülerinnen und -schüler sowie Interessierte durch die Ausstellung und beantworten Fragen. Parallel dazu finden Mittags- und Abendveranstaltungen statt. Informationen zur Ausstellung, zu den Öffnungszeiten und zum Rahmenprogramm sind unter www.ag.ch/willkommenzuhause zu finden.


Der Umgang mit Alkohol entgeht den Kinderaugen nicht

Während bisher die Jugendlichen im Fokus der Alkoholforschung standen, befasst sich eine neue Studie von Sucht Schweiz mit dem alkoholbezogenen Wissen von jüngeren Kindern.

Deutlich wird, dass schon Dreijährige alkoholische Getränke erkennen und wissen, dass diese nicht für Kinder geeignet sind. Interessant ist, dass Kinder im Vorschulalter Männern häufiger Alkohol zuweisen als Frauen.

Medienmitteilung Sucht Schweiz.

16. September 2016


Cannabis oder Alkohol - was ist schädlicher?

Christian Solèr von der Fachstelle Suchtberatung ags, Bezirk Brugg hat sich im General Anzeiger Brugg (Nr. 25 / Juni 2016) zur Frage geäussert, ob Alkohol nicht viel schädlicher als Cannabis ist.

Ratgeber General Anzeiger: Cannabis oder Alkohol - was ist schädlicher?

29. August 2016


SafeZone.ch - Online-Beratung zu Suchtfragen

Nach der erfolgreichen, zweijährigen Pilotphase gehört SafeZone.ch nun zum ständigen Angebot der Schweizer Suchthilfe. Die Evaluation hat gezeigt, dass SafeZone.ch für die Nutzenden eine wichtige Ergänzung zum bestehenden Suchthilfesystem bietet. Insbesondere auch die Angehörigen von Suchtbetroffenen schätzen das anonyme Angebot und den vereinfachten Zugang zu Hilfeleistungen. Aufgrund der guten Erfahrungen soll deshalb in einem nächsten Schritt auch ein französischsprachiges Angebot aufgebaut werden. Mehr zur Evaluation von SafeZone.ch erfahren Sie in diesem Newsletter.

26. August 2016


Badeplausch: Kühlen Kopf bewahren

Was gibt es an einem Hitzetag Schöneres, als ins kühle Nass zu tauchen? Und ein Cocktail von der Strandbar kann zur Ferienstimmung noch beitragen… Doch der Badeplausch verläuft nicht immer ohne schwerwiegende Folgen: Letztes Jahr kamen in der Schweiz 50 Menschen (mehrheitlich Männer) beim Baden ums Leben. Dabei spielte bisweilen auch der Alkohol eine Rolle. Damit der Badeplausch ein Plausch bleibt, sollte auf Alkohol verzichtet werden.

Lesen Sie die ganze Medienmitteilung von Sucht Schweiz
15. Juli 2016


Internetseite für Kinder und Jugendliche

Sucht Schweiz hat vor fünf Jahren eine Webseite spezifisch für Kinder und Jugendliche lanciert, die mit einem alkoholabhängigen Elternteil leben. Auf www.mamatrinkt.ch oder www.papatrinkt.ch (zwei Adressen für ein und dieselbe Webseite) erhalten Kinder und Jugendliche Informationen zur Krankheit ihrer Eltern und können sich im Forum mit anderen Betroffenen austauschen oder erhalten Ratschläge von Fachpersonen. Nach mehr als 76‘000 Besuchern hat Sucht Schweiz die Seite neu überarbeitet. Die Benutzeroberfläche ist nun noch interaktiver und dynamischer.

13. Juli 2016
zur Webseite mamatrinkt.ch / papatrinkt.ch

1.9.2017 
Gruppenangebot Jetzt ich startet bald,
für Angehörige von Menschen mit einem Suchtproblem.
25.10.2017 in Aarau. Infos und Anmeldung.

 

 

23.08.2017

Aktionstage Psychische Gesundheit 2017 im Kanton Aargau

09.08.2017

Festivalsommer: Sucht Schweiz hat einen Artikel dazu geschrieben, wie man trotz Partystimmung auf seine Gesundheit achten kann.