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Bin ich medikamentenabhängig?

Fragen zur Beurteilung Ihres Medikamentenkonsums

Fortschritt: 0 von 23 Fragen

1) Ich nehme Medikamente nur für kurze Zeit und nur, wenn es nicht anders geht.

2) Ich habe schon den Arzt gewechselt, weil er mir ein bestimmtes Schlaf-, Schmerz- oder Beruhigungsmittel nicht geben wollte.

3) Nehme ich einmal meine Schlaf-, Schmerz- oder Beruhigungsmittel nicht, werde ich unruhig, ängstlich und leide unter Schlaflosigkeit.

4) Ich horte heimlich Schlaf-, Schmerz- oder Beruhigungsmittel.

5) Ich bespreche meine Sorgen mit Menschen, die mir nahe stehen.

6) Ich habe schon einmal daran gedacht, zu einer Beratungsstelle zugehen, weil ich Schlaf-, Schmerz- oder Beruhigungsmittel nehme.

7) Ich zögere, in schwierigen Situationen um Hilfe zu bitten.

8) Ich möchte gar nicht genau wissen, wie viele Tabletten ich schlucke, die meine Stimmung verändern oder meine Schmerzen nehmen.

9) Ich kombiniere absichtlich Schmerz-, Schlaf- oder Beruhigungsmittel mit Alkohol, um eine bessere Wirkung zu erzielen.

10) Ich kann niemandem so richtig sagen, was mich bedrückt.

11) Die Menschen in meiner Umgebung schätzen meine Leistungen und sagen mir das auch.

12) Meine Gedanken kreisen häufig um Tabletten.

13) Ich habe Zukunftspläne und freue mich darauf, sie in die Tat umzusetzen.

14) Ich lasse mir von mehreren Ärzten Schlaf-, Schmerz- oder Beruhigungsmittel verschreiben.

15) Ich versuche, andere Leute dazu zu bringen, mich mit Schlaf-, Schmerz- oder Beruhigungsmitteln zu versorgen.

16) Es gibt immer häufiger Situationen, in denen ich nur schwer auf meine Schlaf-, Schmerz- oder Beruhigungsmittel verzichten kann.

17) Ich kann belastende Situationen in meinem Alltag ohne Schlaf-, Schmerz- oder Beruhigungsmittel bewältigen.

18) Ab und zu schaue ich nur für mich.

19) Seit Jahren quälen mich schwere Probleme, die ich nicht lösen kann.

20) Ich strenge mich immer an, habe aber trotzdem das Gefühl, nicht gut genug zu sein.

21) Ich kümmere mich auch um meine eigenen Bedürfnisse.

22) Ich fühle mich körperlich und seelisch wohl.

23) Mir fehlt jemand, der mir wirklich zuhört und mich versteht.

Quelle: Universität Konstanz 1996.

Solange eine Medikamenteneinnahme medizinisch indiziert und kontrolliert erfolgt, sprechen wir nicht von Sucht. Die Gefahr der Abhängigkeit nimmt bei einer missbräuchlichen Verwendung von Medikamenten zu. Missbrauchspotential besteht vor allem bei folgenden Medikamentengruppen: Schlaf- und Beruhigungsmittel, Schmerzmedikamente, Aufputschmittel und opioidhaltige Hustenmittel. Der Test  bezieht sich hauptsächlich auf diese Medikamentengruppen.

1.9.2017 
Gruppenangebot Jetzt ich startet bald,
für Angehörige von Menschen mit einem Suchtproblem.
25.10.2017 in Aarau. Infos und Anmeldung.

 

 

23.08.2017

Aktionstage Psychische Gesundheit 2017 im Kanton Aargau

09.08.2017

Festivalsommer: Sucht Schweiz hat einen Artikel dazu geschrieben, wie man trotz Partystimmung auf seine Gesundheit achten kann.